Lager- / Projektwoche

11. - 15. September 2017

Donnerstag, 14. September 2017

Heute (Nacht ) mussten unsere Kollegen abschreiben gehen, weil sie “ein bisschen“ zu viel geredet haben. Am Morgen kamen uns, weil Leon gesagt hat: „Sie sollen uns mit Pfannen begrüssen kommen, haben sie uns mit Pfannendeckeln geweckt. Danach bekamen wir ein nahrhaftes Frühstück. Es war fein. Nach dem Frühstück machten wir uns bereit, währenddessen manche getanzt und gesungen haben. Einige waren aber verschlafen und genervt. Danach holten wir unseren Lunch, aber nicht viele wollten Birnen (das Süsse auf dem Tisch war Platz 1). Später gingen alle raus, Volleyball, Fussball, etc. spielen. Während dem Volleyball lästerten wir mit Frau Brigger über das schöne Wetter, weil eigentlich wollten wir klettern gehen, aber später regnete es dann sehr fest. Auf einmal war Zeit, um auf den Zug zu gehen. Der Zug war rammelvoll, aber jeder fand irgendwo einen Platz. In Luzern angekommen, war die Stimmung down of life wegen dem Regen. Wir hatten viel Bock auf das Shoppen. Unsere Gruppe liebt und träumt immer von Pizzas, darum mussten wir unbedingt eine Pizza essen gehen. Leider fühlten wir uns von dem Pizzajolo verarscht, weil er uns falsche Angaben gegeben hatte!!! Aber die Stimmung war bald wieder „hüära geil“, weil wir verrückt (dumme) Sachen gemacht haben. Wir hatten uns im Migros geschminkt. Alle hatten viel Spass und dann gingen wir zum Bowling! JEEEEE! Am Nachmittag sind wir ins Bowling gerollt. Im Bowling Center waren auf dem Boden Planeten abgebildet, und die haben wegen dem speziellen Licht geleuchtet. Dort haben wir die Schuhe gewechselt und bildeten Gruppen. Das Spielen war lustig und spannend. Die meisten konnten 2 Runden spielen, manche sogar fast drei. Dann mussten wir im strömenden Regen zum Bus laufen. Alle können es nur weiter empfehlen. Wegen diesem Wetter waren wir alle nass und waren froh, wieder im Lager anzukommen. Danach gingen wir duschen, das brachte nix, weil wir später noch Deoparty machten später assen wir Znacht und schauten noch einen lustigen Film. Leider werden wir morgen nach Hause fahren, aber wir geniessen den Rest der Zeit in vollen Zügen (wortwörtlich).

 

 

Mittwoch, 13.09.2017

Die Drohung der Lehrpersonen, durch Pfannen geweckt zu werden, wurde zu unserem Glück nicht ausgeführt. Dennoch war das Aufstehen schrecklich. Irgendwie, es ist ein Geheimnis, wie wir das gemeistert haben, krampften wir uns aus dem Bett und zogen uns an. Beim Frühstück lief alles perfekt. Als wir bereit waren für die grosse Expedition, stiegen wir in den Zug und fuhren nach Hergiswil. Da musste Leon ganz alleine sitzen. Als wir ausstiegen, rastete unsere Klasse beim Anblick des Riesenrads total aus. Das Riesenrad gehörte zu einer Ausstellung. Dort erfuhren wir, wo und was unsere Heimat definiert. Es gab viele verschiedene interessante Posten, bei denen wir durchschlenderten. Bald darauf konnten wir auch auf das Riesenrad. Dabei wurde manchen schlecht, weil der Wind sehr stark war, aber es war auch sehr lustig. Wir haben noch mehr gelernt als in der Schule. In der Ausstellung konnte man ins All fliegen. In einem anderen Raum konnte man sich hinlegen und ein sehr schönes farbiges Video anschauen. Stell dir vor: mit einer Brille durchs Weltall zu fliegen und die Galaxien zu entdecken. Es gab auch einen Gruselgang, das war sehr gruselig.

Nach der Ausstellung machten wir eine dreistündige (gefühlte 10 Stunden) Wanderung durch die schöne Gegend. Bevor es zurück ins Lager ging, konnten wir auch noch ein Schloss besichtigen. Zu Hause angekommen, spielten wir alle mit den Lehrpersonen Fussball und genossen Hamburger mit Kartoffelsalat. Am Abend fand die Disco statt, die ein voller Erfolg war. Ganz erschöpft schliefen wir ein.

 

Dienstag, 12.09.2017

Morgens früh um 7.00 Uhr wurden wir von unseren wunderbaren Lehrerinnen geweckt. Wir zogen uns sehr warm an, da es draussen nur 16 Grad hatte. Beim Frühstück wurden wir mit leckeren Speisen bedient. Nach dem Zähneputzen warteten wir auf den Zug, der uns nach Hergiswil brachte. Nach ca. 1 Stunde Zugfahrt, in der wir viel gelacht und geredet haben, kamen wir in Hergiswil an. Als wir am Spielplatz in Hergiswil angekommen sind, assen wir gechillt und hungrig unsere Sandwiches. Dann watschelten wir gespannt auf das Glasmuseum zu und wurden zu den Kunstwerken aus wundervollem Glas geführt. Manchmal erschrak uns die automatische Tür. Danach sahen wir den Glasbläsern bei der Arbeit zu.

Nach der prachtvollen Führung sprinteten wir zum Schiffshafen. Dort warteten wir auf unser Schiff. Wir fuhren ins Verkehrshaus mit einem grossen, weissen Schiff namens Winkelried, das in der Mitte ein riesiges Kreuz hatte. Manche spielten Titanic. Frau Jordan und Frau Brigger froren und wollten sich unter den Bänken verstecken, aber sie waren zu muskulös (dick J). Wir sind um 13:15 Uhr im grossen und spannenden Verkehrshaus angekommen. Wir teilten uns in 4er und 5er Gruppen ein. Es gab coole Sachen z.B. VR Brille, 360 Grad Fotos und noch vieles mehr. Leider mussten wir 2 Blätter ausfüllen. Es gab auch einen Schwerkraftsimulator. Um 15:30 Uhr liefen wir zurück zum Luzerner Hauptbahnhof. Von dort fuhren wir wieder nach Mosen. Dort badeten manche im kalten Wasser! Danach gab es ein leckeres Essen: Riz Casimir. Am Abend organisierte eine Gruppe einen Wellness-Spielabend. Um 10 Uhr schliefen wir glücklich und zufrieden ein (auch zur Zufriedenheit der Lehrer).

 

Montag, 11. September 2017

Als wir heute Morgen von unseren Eltern Abschied genommen haben, stiegen wir mit vollen Elan in den Zug. In Visp stiegen wir um und fuhren nach Bern. Während dieser Zugfahrt waren manche gechillt und manche auch gestresst. In dieser Zeit war das Highlight ein Miniroboter, der uns Mini-Hamburger und Mini-Schokolade brachte. Bald sind wir in Bern angekommen. Nach einer stündlichen, gemütlichen Zugfahrt erreichten wir  Luzern. Es war sehr schön in Luzern. Wir mussten uns beeilen und durften unsere Koffer abgeben. Wir mussten leider leider auch unsere Handys abgeben und fühlten uns dann wie eine halbe Portion :). Uns begrüssten zwei weisse Schwäne, die sehr aggressiv waren. Wir fütterten sie, dann waren sie wieder glücklich.

Am Bahnhof fing die Fotorally an. Aufgeregt spazierten wir durch Luzern. Die Fotoraylle war hammermässig. Aufgeregt hetzten wir durch Luzern. Die Shopping Laden waren sehr interessant. Wir fanden antike Gebäude und entdeckten, dass Luzern viel Geschichte in sich hat. Als wir fertig waren, durften wir ein Eis kaufen und es war sehr fein. Am Schluss gingen wir zum Bahnhof und warteten müde auf den Zug. Wir fuhren mit einem kleinen Zug nach Mosen. Als wir ankamen, waren wir direkt an unserem schönen Camping. Wir durften unsere kleinen aber feinen Zimmer begutachten und einrichten. Wir Mädchen hatten zu wenig Betten, jetzt müssen fünf von uns auf Matratzen schlafen, aber wir sind alle in einem Zimmer, das macht uns glücklich.