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Verkehrsunterricht

Heute Morgen war die Kantonspolizei während einer Stunde bei uns zu Besuch. 

Der Unterricht fand draussen statt, direkt an der Strasse vor unserem Schulhaus.
Die Polizisten und die Puppe Susi haben uns gezeigt, wie wir sicher auf die andere Strassenseite gelangen. Vor dem Überqueren der Strasse ist es wichtig, auf die linke und rechte Seite zu schauen und gut zu hören ob ein Auto kommt. Erst wenn alle Fahrzeuge stillstehen, dürfen wir über den Fussgängerstreifen laufen. Ebenso haben sie uns erklärt, dass es verboten ist in fremde Autos einzusteigen. Im Auto sitzen wir immer im Kindersitz und schnallen uns auch für nur kurze Strecken immer an. 

Am Schluss erhielt jeder von uns noch ein Schlüsselanhänger, Farbstifte und ein Ausmalheft. 

Es war ein sehr spannender Vormittag und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch der Polizei. 

Die 4H 

Nationaler Zukunftstag

Am 14. November 2019, dem Nationalen Zukunftstag, wechselten die Mädchen und Jungen der 8H die Seiten. Sie lernten untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen. An diesem Tag machte die Klasse 8H Erfahrungen fürs Leben. Für sie öffneten sich Horizonte.

Das Ziel des Nationalen Zukunftstages ist es, dass die Mädchen und Jungen Mut und Selbstvertrauen bekommen, ihre Zukunft losgelöst von starren Geschlechtsbildern an die Hand zu nehmen.

Einige Schülerinnen und Schüler berichten über ihren erlebnisreichen Zukunftstag:

Ein Tag als Köchin

Am Morgen um zehn Uhr fing mein Tag als Köchin in der Schmitta an. Franz zeigte mir den Ablauf der Küche und erklärte mir, was ich alles machen konnte. Sarah, seine Hilfsköchin, kam nach ein paar Minuten auch. Heute Mittag war das Menü: Salat, Lauchsuppe und Polenta mit Fleisch und Karotten. Gegen Mittag wurde es dann stressiger, es kamen nämlich viele von der Arbeit. Ich bereitete Salatteller zu, panierte Fleisch, zupfte Dill und machte den Abwasch, aber es hat sich gelohnt, das Essen war nämlich fantastisch. Am Nachmittag machte ich noch ein Interview mit Franz. Um drei verabschiedete ich mich und ging nach Hause.

Marlen

 

Mein Zukunftstag im Spital Visp

Ich war am Zukunftstag im Spital Visp. Zuerst gingen wir in den obersten Stock des Spitals. Dort erklärten sie etwas über den Beruf Krankenpfleger. Dann gab es verschiedene Posten: Desinfektion, Blutdruck, Rollstuhl, Kricken, Rollator, wiederbeleben und ein Treffen mit einer halbseitig gelähmten Person. Zum Znüni gab es Orangensaft und ein Gipefli. Nach dem Essen gab es nochmals Informationen. Ich habe herausgefunden, dass spätestens in 10 Jahren der Spital Visp auf Brig verlegt wird. Dann gab es Essen, es war sehr  lecker. Ungefähr um 13:00 Uhr fing der Spitalrundgang an. Zuerst ging es runter in den Bunkerspital für Notfälle. Später ging es in den Geburtssaal. Am Abend fragte ich meine Mutter in welchem Saal ich geboren wurde: Es war der blaue und wir waren im blauen! In den OP und auf den Helikopterlandeplatz durften wir leider nicht. Anschliessend waren wir im Gipszimmer und ich habe einen Gips bekommen. Am Schluss waren wir im Röntgenraum, dort haben wir ein Handy geröntgt. Es war ein sehr spannender und toller Tag.

Kevin

 

Mein Zukunftstag in der Emil Frey Garage

Dieses Jahr am 14. November fand der Nationale Zukunftstag statt. Ich war in Sitten in der Emil Frey Garage. Ich begleitete Samuel, meinen zukünftigen Schwager. Er ist 21 Jahre alt und ist Präsident einer Guggenmusik. Am Morgen beginnen sie um 8:00 Uhr und um 17:30 Uhr machen sie Feierabend. Wir waren bereits um 7:30 Uhr da. Er zeigte mir alles. Sie hatten natürlich auch Ausstellhallen. Ausserdem hatten sie auch neue Hallen, die aber noch nicht eingeräumt sind. Die Emil Frey Garage in Sitten hat auch noch eine spezielle Garage, in der Neuwagen oder Autos, die in den Service kommen, repariert und geputzt werden. Am 14. November haben wir drei Autos repariert. Bei einem Auto mussten wir unten den Schlauch, in dem das AdBlue durchgeht wechseln und das wussten wir lustigerweise nicht. Es ging dann aber schneller, als gedacht. Der Nationale Zukunftstag war sehr cool. Ich habe sehr viele Sachen gelernt und es war sehr spannend und interessant. Es war aber auch anstrengend. Am liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen und den Tag wiederholen.

Carolin

 

Mein Zukunftstag als Lehrer

Am 14. November fand der Nationale Zukunftstag statt. Das Ziel des Zukunftstages  ist, dass die Jungs in einen Frauenberuf gehen und die Mädchen in einen Beruf eines Mannes. Dies taten die meisten. Auch wir nahmen an diesem Tag teil.

Ich als Junge,  beschloss an diesem Tag einen Einblick in den Lehrerberuf zu gewinnen und zwar in der 4. Klasse in Raron. Um 8:00 musste ich bei der Felsenkirche sein, um den Schülergottesdienst zu feiern. Als wir zurück im Klassenzimmer waren, machte Freddy auf mich aufmerksam. In der ersten Stunde sammelten sie Hausaufgaben ein und besprachen diese. Anschliessend bekamen sie noch einige  Prüfungen zurück. In Französisch  fragte Freddy das Vocabulaire ab, das die Viertklässler*innen super beherrschten. Im Matheunterricht konnte ich durch die Reihen laufen und offene Fragen beantworten. Als es 10:00 Uhr war, war Pause und  ich hatte Pausenaufsicht. Wir überstanden die Pause ohne grösseren Zwischenfälle. In der letzten Stunde schrieben sie ein Diktat, deshalb konnte ich nicht viel machen. Um halb zwölf war der Unterricht zu Ende. Danach stellte ich Freddy noch einige Fragen über den Lehrerberuf.

Am Nachmittag konnte ich der Klasse beim Basteln helfen. Ich half denjenigen, die noch nicht so weit waren. Als 16:00 Uhr  war, fragte Freddy die Schüler, ob ich es gut gemacht hätte und sie sagten „Ja!“. Anschliessend entliess Freddy die Schüler und dann stellte ich Freddy noch die anderen Fragen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick verschaffen.

Maxime

Musicals "Der kleine Drache Kokosnuss"

Am Montag, 11.11.19 waren wir im La Poste in Visp. 

Vielleicht wollt ihr auch wissen, wie wir dort hingekommen sind?

Also wir sind mit dem Bus ins La Poste gefahren.

Im La Poste waren wir den Kleinen Drachen Kokosnuss schauen gegangen.

Mir hat es wirklich gut gefallen. Am witzigsten war für mich, dass Oskar dem Zauberer Ziegenbart den falschen Namen gesagt hat. Zum Beispiel Ziegenpups.

Yannick, 4H

 

Tag der Pausenmilch

Heute durfte jede Schülerin und jeder Schüler der Primarschule Raron eine Portion Milch während der Pause geniessen. 

Zur Auswahl gab es:

- fruchtiger Erdbeer - Milchshake

- erfrischender Vanille - Milchshake 

- süsser Ovomaltinen - Milchshake

- leckere Milch 

Besonders beliebt war der süsse Ovomaltinenshake.

Wie jedes Jahr tranken die Kinder genüsslich ihre Pausenmilch und kehrten mit einem Milchshake-Schnurrbärtchen zurück in ihre Klasse. 
 

Theater „Mittendrin“

Der Theaterverein Raron lud uns am 1. Oktober in die Generalprobe ein. Die Vorfreude war gross!

Im Theaterstück handelt es sich um eine Frau, Marlene, Mitte vierzig und geschieden. Sie ist umgeben von ihrer pubertierenden Tochter, ihrem Exmann, ihrer verrückten Freundin und einem nervenauftreibendem Chef. Marlenes Alltag ist nicht leicht. Ihre verstorbene Mutter taucht mitten in ihrem Leben auf und erteilt ihr Ratschläge. Da Marlene immer wieder mit ihrer verstorbenen Mutter spricht, wird sie für „voll strange“ gehalten.

Wird Marlene mit all diesen Probleme zu Recht kommen?

Haben Sie an einem Abend nichts zu tun? Dann schauen Sie in der Mehrzweckhalle Raron vorbei und tauchen Sie in das Alltagsleben von Marlene.

Wir hoffen, dass wir Sie zu einem Besuch im Theater „Mittendrin“ überzeugen konnten.

Klasse 8H

Erste TG-Arbeit zum Jahresthema "Unterwasserwelt"

Die Schülerinnen und Schüler der 4H waren in den letzen Wochen fleissig und sammelten ihre ersten Erfahrungen mit dem Laubsägen. 

Sie fertigten eine Pinnwand an. Passend zum Jahresthema wurde die Vorlag eines Fisches genommen. Die Schuppen der Fische wurden aus Korken gebastelt.   

Wie erging es den Schülerinnen und Schüler? Sind sie zufrieden mit dem Resultat ?

"Es war sehr witzig, besonders das Schleifen. Ich finde meinen Fisch sehr schön."

"Also ich fand es super. Das Schleifen hat mir sehr gut gefallen. Mein Fisch gefällt mir sehr gut"

"Das TG ist mein Lieblingsfach."

"Der Fisch war eine tolle Idee und ich finde ihn sehr schön."

"Mein Fisch gefällt mir sehr gut. Ich werde ihn Zuhause in meinem Zimmer aufhängen"

"Das Schleifen hat mir nicht so gefallen, aber das Anmalen und den Glitzer fand ich toll."

"Mir gefiel vor allem das Sägen."

 

Herbstwanderung 2019

Am Donnerstagmorgen den 19. September um 08:45 Uhr versammelten wir uns auf dem Schulhausplatz und starteten unsere diesjährige Herbstwanderung. Eine erste grosse Pause gab es unterhalb von Ausserberg. Glücklicherweise war es zu Beginn der Wanderung noch etwas bewölkt und angenehm kühl um den etwas anstrengenderen Teil der Wanderung locker zu meistern. Von Ausserberg liefen wir den Suonen entlang Richtung Riedgarten. Oben angelangt genossen wir unsere wohlverdiente Mittagspause. Der grosse Felsen war DIE Faszination für die Schüler und hinterliess seine Spuren in so mancher Wanderhose :-) 
Gegen 14.30 Uhr trafen wir wieder in St. German und vergnügten uns auf dem Schulhausspielplatz.
Um zirka 15.00 Uhr nahmen wir dann den letzten Teil in Angriff und erreichten Raron müde aber sehr glücklich und zufrieden.

 Es war ein unvergesslich schöner Tag, danke an alle für solche Erlebnisse.

„Der Schulgarten“- eine spontane Idee

Zum Schuljahresthema 2018/19 „Indianer“ habe ich mit den Kindern der 5H im Fach NMG die Kartoffel behandelt. Ganz nach Lehrplan 21/Alltagsbezug plante ich mit den Kindern das Anpflanzen von Kartoffeln. Aber wo?

Nach einem spontanen Gespräch mit unser Schulpräsidentin Inge B., die sehr begeistert war von der Idee, wurde ein passender Ort gesucht. Mit Hilfe von Wolfgang, Franz und Armin fanden wir einen idealen Standort östlich des PS-Schulhauses. Mit viel Elan wurde schliesslich das Projekt realisiert. Allen, die an diesem Projekt tatkräftig mitgeholfen haben, möchte ich im Namen der PS-Kinder von Raron/St. German noch einmal herzlich danken. Speziell Wolfgang und Franz haben sich „mächtig ins Zeug“ gelegt.

Schön, solche Leute um sich zu wissen!

Lehrer Freddy

Kunstausstellung der 7H

Die 7H hat in BG und Englisch ein Bild gemalt, praktisch nur aus Formen. Rechtecke, Dreiecke, Quadrate oder Kreise -  ganz egal. Hauptsache es sieht gut aus. Das war bei diesen Bildern der Fall. Es gab eine Vernissage, bei welcher Künstler und Besucher nur englisch sprechen durften.  Ein grosses Kompliment an die 7H. Die 8H hat letztes Jahr auch solche Bilder gemalt und die sahen auch so gut aus. Aber man braucht viel Fantasie, um so etwas zu entwickeln. Besonders ein Bild ist mir ins Auge gestochen. Nämlich das Bild von Kai, dieses Bild gefiel mir persönlich am besten. In diesem Bild hat er so viele Farben und viele verschiedene Formen integriert. Ich finde, Kai hat den Nagel auf den Kopf getroffen.