Zu Besuch auf dem Bauernhof
Ein ganz besonderer Tag führte uns nach Niedergesteln auf den Bauernhof von Bauer Kalbermatten. Schon bei unserer Ankunft spürten wir die besondere Atmosphäre dieses Ortes: die klare Luft, das leise Muhen aus dem Stall, das Rascheln des Strohs – und mittendrin ein herzliches Willkommen. Bauer Kalbermatten erwartete uns bereits mit einem freundlichen Lächeln und nahm sich viel Zeit für uns.
Zunächst erzählte er uns Spannendes über seine Kühe. Geduldig erklärte er, wie sie leben, was sie fressen und wie wichtig eine gute Pflege für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden ist. Wir erfuhren, wie viel Arbeit und Verantwortung hinter der täglichen Versorgung steckt und wie aufmerksam ein Bauer seine Tiere beobachten muss. Die Kinder hörten interessiert zu, stellten neugierige Fragen und staunten über die ruhige, kraftvolle Ausstrahlung der Tiere.
Dann hiess es: Ärmel hochkrempeln und mithelfen! Gemeinsam machten wir uns an die Arbeit. Die Futterkrippe wurde geleert, frisches Futter aufgefüllt und sorgfältig verteilt. Mit viel Einsatz halfen die Kinder beim Räumen des Heubodens, schleppten Heu und packten tatkräftig an. Überall sah man konzentrierte Gesichter, fleissige Hände und zwischendurch fröhliches Lachen.
Die Arbeit auf dem Bauernhof war nicht nur lehrreich, sondern machte auch richtig Spass. Es war schön zu erleben, wie selbstverständlich die Kinder Verantwortung übernahmen und wie stolz sie auf ihre geleistete Arbeit waren. Zufriedene Tiere im Stall, fröhliche Kinder mit roten Wangen und ein sichtlich stolzer Bauer – ein Bild, das uns in Erinnerung bleiben wird.
Mit vielen neuen Eindrücken, spannenden Erlebnissen und einem grossen Dankeschön im Herzen verabschiedeten wir uns. Dieser Tag hat uns gezeigt, wie wertvoll die Arbeit auf einem Bauernhof ist und wie wichtig der respektvolle Umgang mit Tieren und Natur bleibt.
Die Vorfreude auf den nächsten Besuch ist schon jetzt riesengross.
Überall sind Stoffe
Als Stoffdedektive machten wir uns auf die Suche nach Stoffen und untersuchten diese auf ihre Eigenschaften. Wir habe viel über Stoffe gelernt. Neben ihren Eigenschaften habe wir über mischen, Gemische und trennen gesprochen. Nun haben wir bei folgendem Experiment versucht ein Wasser-Salz-Gemisch wieder zu trennen.
Wir durften austüfteln, ausprobieren und schlussendlich das Ergebnis erproben. Es war sehr spannend.
Eislaufen
Mit viel Freude konnten wir das Schlittschuhlaufen in Angriff nehmen.
Alle taten ihre ersten Gleitschritte. Mit Trainer Dany an unserer Seite haben wir bereits viele neue Tricks gelernt. Ob "Trottinette" fahren oder bremsen, alles wird geübt auf dem Eis. Auch das freie Fahren am Ende der Lektion bereitet den Kindern viel Freude.
Adventsaktion in St. German – Die Schüler lesen Geschichten vor
Wir gestalten Raum und Stimmung in der Adventszeit, indem wir alle einladen unseren Geschichten im Schulhaus zu lauschen. Wir bereiten in Gruppen Vorlesungen vor, die wir ausschmücken und mit Tee und Biskuits abrunden. Chumm doch öi verbii!
7H/8H St. German - Ausflug ans Swiss Polar Festival in Sion
Swiss Polar Class des schweizerischen Polar- und Gletscherforschungsinstituts organisierte zum dritten Mal das Swiss Polar Class Festival in Sion. Am Freitag, 28. November, gibt es einen Tag exklusiv für Schulklassen. Und wir waren dabei!
Wir durften in 3 verschiedenen Workshops à je 30min Meerwasser unter die Lupe nehmen, Messinstrumente der Polarforschung kennenlernen und Bilder und einen Film im Polaren Erlebnisraum bewundern. Danach konnten wir LIVE Fragen & Antworten einem Polarforscher stellen, der uns interessante Informationen aus seiner Forschungszeit in der Arktis vermittelte. Am Ende durften wir noch unsere eigenen Zeichnungen im Institut aufhängen.
7H/8H St. German - Ausflug nach Sion ins Kunstmuseum
Die 7H/8H von St. German durfte im Kunstmuseum in Sion eine Führung mit einer Museumspädagogin zu moderner Kunst besuchen. Die Ausstellung «Weite Räume» lädt dazu ein, abstrakte Landschaften zu entdecken, die von Künstlerinnen und Künstlern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen wurden. Mit einfachen Formen, bunten Flächen oder versteckten Gesichtern laden die Bilder dazu ein, den Unterschied zwischen gegenständlicher und abstrakter Kunst zu entdecken.
Die Schülerinnen und Schüler lassen sich von den Kunstwerken der Ausstellung inspirieren und experimentieren mit ihrer Fantasie und allen Sinnen. Danach gestalten sie eine eigene, imaginäre Landschaft, inspiriert von der Realität, und nutzen dabei Zeichen- und Drucktechniken.
Ein Besuch voller Staunen: Die 1H und 2H Raron im Teddybärspital Visp
Am vergangenen Montagmorgen machten sich die Klassen 1H und 2H von Raron auf eine ganz besondere Reise in die Welt der Medizin. Ausgerüstet mit ihren liebsten Plüschtieren trafen die Kinder im Teddybärspital in Visp ein – und schon beim Betreten der Räume war die Aufregung deutlich spürbar.
In kleinen Teams und unter der Anleitung eines Assistenzarztes übernahmen die Kinder selbst die Rolle der „Teddydoktoren“. Mit grosser Sorgfalt und noch grösserer Begeisterung untersuchten sie ihre Plüschtiere: Fieber messen, „Blut entnehmen“, Röntgenbilder betrachten, einen Ultraschall durchführen, einen Gips anlegen oder sogar die Zähne des Kuscheltiers kontrollieren – all das durften sie eigenhändig ausprobieren. Die Kinder lernten spielerisch, wie ein Spital funktioniert.
Nach so vielen Eindrücken tat die gemeinsame Pause besonders gut. Bei frischen Weggli, Schokoladenbrot und einem wärmenden Tee füllten die Kinder ihre Energiereserven wieder auf.
Gestärkt ging es weiter zur Notfallstation des Spitals. Dort erwartete die Klassen eine Rettungssanitäterin, die aus ihrem abwechslungsreichen Arbeitsalltag erzählte. Die Kinder hörten aufmerksam zu, als sie von ihren Einsätzen, den Herausforderungen des Rettungsdienstes und den bewegendsten Momenten ihres Berufsle-bens berichtete.
Der Höhepunkt des Besuchs folgte zum Schluss: Jedes Kind durfte in den Rettungswagen einsteigen und die Ausstattung aus nächster Nähe betrachten. Die strahlenden Gesichter, als das Blaulicht eingeschaltet wurde, sprachen für sich – ein unvergessliches Erlebnis. Lediglich die Sirene blieb aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet, da in den benachbarten Operationsräumen gerade gearbeitet wurde.
Der Vormittag im Spital war nicht nur lehrreich, sondern auch voller Freude, Neugier und wertvoller Erfahrungen. Die Kinder kehrten mit vielen neuen Eindrücken nach Hause zurück – und sicherlich mit dem einen oder anderen „geheilten“ Plüschtier im Arm.
Laternenumzug in Raron
Am 11. November 2025 fand in Raron der traditionelle Laternenumzug der Klassen 1H bis 4H statt. Bereits in den Wochen zuvor hatten die Kinder in der Schule mit viel Freude und Kreativität ihre eigenen Laternen gebastelt. Entstanden sind dabei wunderschöne Tierlaternen sowie viele leuchtende Äpfel mit kleinen Würmchen – jede Laterne ein kleines Kunstwerk für sich.
Die Feier begann mit dem feierlichen Einmarsch der Kinder zur Felsenkirche. Dort wurde eine kurze, stimmungsvolle Feier abgehalten. Die Schülerinnen und Schüler der 3H und 4H trugen die Martinsgeschichte vor und teilten zudem schöne, besinnliche Gedanken mit allen Anwesenden.
Im Anschluss startete der Umzug durch das abendliche Raron. Die Laternen erhellten die dunkle Nacht und schufen eine zauberhafte Atmosphäre. Immer wieder hielt die Gruppe an, um gemeinsam Laternenlieder zu singen.
Zum Abschluss versammelten sich alle erneut bei der Felsenkirche. Dort warteten warmer Wein, Tee und feiner Zopf auf die Kinder, Familien und Gäste. Ein gemütlicher Ausklang für einen gelungenen Abend.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Helferinnen, die für die Verpflegung und die gesamte Organisation verantwortlich waren. Dank ihrem Engagement wurde der Anlass zu einem besonderen Erlebnis. Die vielen leuchtenden Kinderaugen waren der schönste Beweis dafür, wie wertvoll und schön dieser Laternenumzug war.
Es war ein rundum sehr gelungener Event.
Was "Kein Vortritt" mit Haifischzähnen zu tun hat
In der 1. Lektion durften wir gemeinsam mit der Polizei die Verkehrsschilder entdecken. Viel Bekanntes, was wir schon genau bennenen konnten. Doch auch Neuheiten oder Ergänzungen zu den Schildern und dem Verhalten auf der Strasse mit dem Fahrrad wurden uns erklärt. So auch das Schild kein Vortritt, wobei auf der Strasse für die Kinder einfach zu merken, wie Haifischzähne aufgezeichnet sind. Diesen Hinweis für das Verkehrsschild geht sicher nicht mehr vergessen. Zum Abschluss fanden wir mit diesem Wissen aus dem Verkehrslabyrinth.































